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Kaum ein anderer Sport ist für blinde Menschen so fordernd und fördernd.
Der Ball rasselt und ist gut zu hören. Auf dem Feld (20x40m) spielen in jeder Mannschaft vier blinde Feldspieler und ein sehender Torwart. Der Trainer an der Seite und ein Rufer hinter dem gegnerischen Tor geben Orientierung. Das Feld ist mit Banden begrenzt. Diese sind Leitlinie und verhindern, dass der Ball oft ins Aus geht. Die Spieler verständigen sich auf dem Feld durch Zurufe. Sie lernen, sich in bestimmten Formationen auf dem Spielfeld zu verteilen und den Ball dicht zwischen den Füßen schnell übers Feld zu tribbeln. Auf Zuruf laufen sie mit dem Ball auf das Tor zu und schießen. Wer sich ohne Ball auf dem Feld bewegt, ruft "voy"; so werden Zusammenstöße vermieden. Wer den Ball von einem Mitspieler bekommt, ruft, damit der Ball genau gepasst werden kann.

Der DBSV berät Sie bei der Gründung von Teams, sagt Ihnen, was dazu alles nötig ist und organisiert auch Schnuppertrainings bei Ihnen vor Ort.
Kontakt: Torsten Resa
Mail - Tel: 030-285387-281
blindenfussball.net Blindenfußball wurde vom DBSV gemeinsam mit dem
Sozialverband Deutschland im Mai 2006 in Deutschland eingeführt. Nach dem internationalen Turnier "IBCC 2006" (International Blind Challenge Cup), zu dem auch ein Workshop gehörte, bildeten sich schnell die ersten deutschen Blindenfußballteams.
Der DBSV hat die Deutsche Blindenfußballbundesliga gegründet und organisiert sie gemeinsam mit dem Deutschen Behindertensportverband.
Der erste deutsche Blindenfußballmeister SSG Blista Marburg war am 31.5.08 im ZDF beim
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So ist Blindenfußball eine richtige Erfolgsgeschichte der Selbsthilfe.
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Reiner Delgado
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